Deine Motivation zum Neujahr

Hallo Leserinnen und Leser,

wichtigkeit disziplin und vorsicht

endlich schreiben wir das Jahr 2018! Ich hoffe du hast deine Weihnachtszeit mit deinen liebsten genossen und konntest vom üblichen Alltag abschalten. Zu diesem Zeitpunkt nehmen sich die meisten Menschen tolle Vorsätze für das neue Jahr vor. Du gehörst sicherlich zu denen. Ich möchte dich hiermit motivieren, deine Träume zu leben und an deinen Zielen zu arbeiten. Jeder hat das Recht sein Leben in Freiheit gestalten zu können. Setze deine Ziele hoch, denn je höher sie sind, desto mehr Chancen erkennst du, die dich dahin bringen, wohin du möchtest. So hast du die Möglichkeit sofort zu handeln, damit du einen Schritt näher an deinen Zielen kommst. Daher ist es wichtig, sich nicht nur im Fitnessstudio anzumelden und wieder dich nach einem Monat abzumelden, wenn du dir vorgenommen hast fitter zu werden und aktiv Sport zu betreiben. Der Anfang ist immer schwer. Bist du einmal in der Routine, dann läuft das ganz von alleine!

Ausdauer und Disziplin sind gefordert!

Bleib hartnäckig an deinen Träumen, Zielen und Visionen. Egal, wie hoch sie gesteckt sind. Schau dir an, wo wir Menschen angefangen haben. Einst in Wäldern und Höhlen geschlafen und gelebt. Irgendwann hatte nur einer die Idee, die Vision und den Traum sichere Unterkünfte vor Witterungsverhältnissen zu bauen. Und was tat er, um diese Ideen umzusetzen? Einfach machen und starten – dranbleiben, Fehler machen und daraus lernen. Mittlerweile sind wir soweit, dass wir uns innerhalb von wenigen Sekunden über ein sogenanntes Smartphone und dem fiktiven Internet erreichen können. Das war alles nie gegeben und von uns Menschen geschaffen! Daher steckt in uns eine riesige Portion Energie, mit der wir alles schaffen können, was wir wollen. Diese steckt auch in dir – auch, wenn du noch nicht dran glaubst.

Stell dir vor, die Menschen glauben immer noch daran, dass wir niemals die Gravitation hätten besiegen können. Dann wären wir mit unserer Technik nie außerhalb unseres Planeten gekommen. Jeden Tag arbeiten viele Menschen hart daran, uns eine neue Technik zu entwickeln, die uns auf andere Planeten bringt. Siehst du nun, wozu wir in der Lage sind und was wir Menschen letztlich schaffen? Der Schlüssel dafür ist deine Träume und Visionen zu leben und sie anzugehen. Du wirst immer wieder hinfallen und auf deinem Weg leiden. Das ist vollkommen egal, wohin du willst. Es ist nur wichtig aus deinen Fehlern zu lernen und aus deinen Grenzen hinaus zu wachsen. Doch umso wichtiger ist es, nicht auf dein Ziel zu hoffen und deinen Prozess zu genießen. Der Erfolg, ganz egal wie dieser aussieht, ist ein langwieriger Prozess. Kommst du an deinem Ziel an und merkst, es ist nicht das, was du dir vorgestellt hast, dann war das ganze Leiden umsonst. Doch wenn du deinen Weg und deinen Prozess zu deinen Zielen hin lebst, sie genießt, dann ist es nicht mehr schlimm, wenn dein Ziel nicht so toll ist wie du es dir vorgestellt hast. Es kommt nicht darauf an, wie großartig du in etwas bist. Sondern es kommt darauf an, wie lange du in etwas großartig sein kannst. Das ist der feine Unterschied, der uns Menschen ausmacht. Das ist der Grund, warum manche scheitern und andere nicht.

Daher fordere ich dich auf, deine Liste für das Neujahr zu ergänzen. Schreibe dazu, dass du jeden Tag hartnäckig an deinen Zielen und Träumen arbeitest, nicht aufgibst und immer weiter machst. Schreibe deinen Satz auf, häng ihn dir an deinem Arbeitsplatz, an deine Haustür oder an deinem Bett auf. So, dass du diesen Spruch jeden Tag siehst und daran erinnert wirst! Du wirst merken, wie sehr sich dein Leben wandelt. Mach’ es dieses Jahr anders und gehe alle deine Vorsätze an – Schritt für Schritt! Das Jahr 2018 wird für mich ein sehr spannendes Jahr. Ich habe mir zahlreiche Ziele gesetzt, die ich erreichen möchte und zum großen Teil erreichen werde. Ich erzählte dir in einem vorherigen Beitrag, dass ich einen Urlaub nach Amerika mit meinen Mädels plane. Diesen planen wir auf die kommenden Monate und sicherlich erzähle ich dir noch viel mehr dazu, wenn es soweit ist. In diesem Beitrag möchte ich dir über meine Vergangenheit erzählen und wie ich meine Mädels Natalie und Lara kennen lernte.

Köln als meine persönliche Wahl: Doch warum?

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Ursprünglich komme ich aus Tagmersheim in Bayern. In diesem Dorf leben knapp 1.000 Bewohner. Dort ging ich auf die Grundschule. Doch das Leben in einer kleinen Stadt ist nicht besonders toll. Als junger Mensch wollte ich viel erleben und sehen. Da meine Eltern nicht viel Geld hatten, blieben die Reisen aus. Nachdem ich mein Abitur machte, zog ich nach Köln um Informatik zu studieren. Mich begeisterte mein ganzes Leben lang bereits dieses Fach. Meine Eltern waren sehr skeptisch, da die Informatik nicht zu Frauen passte und Computertechnik doch “Männersache” wären. Nie ließ ich mich davon überzeugen etwas anderes zu machen. Meine Eltern selbst haben nicht studiert. Ginge es nach ihnen, hätte ich in Tagmersheim und in der Umgebung einfach meine Ausbildung machen können und alles wäre gut. Doch mein Entdeckergeist wollte mich weit weg bringen. Ich suchte mir persönlich Köln aus. Dort war ich einige Male mit einer Freundin, die mittlerweile in Berlin mit ihrem Mann lebt. Die Fahrt nach Köln finanzierten wir uns durch langes Sparen und arbeiten in verschiedenen Betrieben. Ich war begeistert von dieser Stadt und den Menschen, die dort lebten! Als kleines Dorfmädchen war ich schnell überfordert von der Dimension und Größe der Stadt. So viele Menschen, denen ich auf den Straßen zu verschiedensten Zeiten begegnete. Unterschiedliche Möglichkeiten seine Zeit zu verbringen, die Stadt zu entdecken und zu leben. Das konnte ich nicht wirklich fassen, als ich das erste Mal mit meiner Freundin für etwa drei Tage dort war. Ich lernte an meinen “Urlaubstagen” in Köln bereits schnell viele Menschen kennen und unterhielt mich prächtig mit den meisten. Das waren meistens eher zufällige Gespräche, da wir als Dorfmädchen schnell auffielen. Sicherlich erkannten die Leute das an unseren verzweifelten Gesichtern, als es darum ging die korrekte S-Bahn zu finden. Doch die paar Male, die ich dort war, überzeugte mich die Stadt und ich fing an sie zu lieben. Der Weg von Tagmersheim nach Köln war zwar lang, doch ist das bei den heutigen Reisemöglichkeiten kein Problem von A nach B zu kommen.

Ich entschied mich bei meinem Studium, wie erwähnt, für Köln. Es war nicht einfach, meine Eltern zu überzeugen, mich so weit weg von Zuhause zu schicken. Doch konnten sie meiner Überzeugung nichts entgegensetzen. So setzte ich mich durch in Köln, statt zum Beispiel in München zu studieren. Da meine Eltern nicht besonders viel Geld hatten, finanzierte ich mir aus eigener Tasche den Umzug. Dafür arbeitete ich hart, damit etwas Geld vorhanden war. ich legte mir darunter auch ein Polster an, welches für Krisenzeiten in finanzieller Not gedacht war. Ich erhielt auch auf Antrag Bafög – eine staatliche Finanzierung, bei der du nach deinem erfolgreichen Studium 50% zurückzahlen musst. Das entlastete mich ungemein und daher musste ich auch während des Studiums nicht viel arbeiten.

Meine ersten Tage in der neuen Großstadt

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Meine ersten Wochen in Köln waren sehr einsam und gewöhnungsbedürftig, obwohl ich Mitbewohner hatte. Meine Eltern haben mir dabei geholfen mein Zimmer in der Wohngemeinschaft einzurichten. Dort blieben sie mit mir auch die ersten paar Tage, um mir Gesellschaft in der neuen Stadt zu leisten. Als das Studium begann, lernte ich plötzlich zahlreiche verschiedene Menschen kennen. Darunter auch Natalie, die Wirtschaftswissenschaften und Lara, die Biologie studierte. Beide waren zu einer Party für die Erstsemester-Studenten und standen in der Gegend herum. Ich sprach zuerst Lara an, worauf Natalie, die in der Nähe stand, sich zu uns gesellte, als sie vom Gespräch lauschte. Dadurch lernte ich beide an dem Abend kennen. Wir tauschten die Nummern aus und merkten schnell, dass wir im selben Viertel wohnten. Insgesamt waren wir zehn Minuten voneinander entfernt, wodurch sich das Treffen deutlich erleichterte. All die Jahre sind wir durch dick und dünn gegangen und stehen mittlerweile in engen Kontakt. Die vergangenen Jahre reisten wir gezielt mehr zusammen, da wir deutlich mehr Zeit nach dem Studium hatten… und natürlich mehr Geld als vorher.

Du hast in diesem Beitrag etwas mehr über meine Vergangenheit erfahren und warum und wie ich von Tagmersheim nach Köln kam. Natürlich gibt es dort deutlich mehr zu erzählen, doch ich merke, wie lange der Beitrag geworden ist. Und das, obwohl ich nur auf einen kurzen Teil eingegangen bin! Ich erzähle dir in den Kommenden Beiträgen mehr über mich und meine Vergangenheit. Ich bedanke mich bei dir für deine Aufmerksamkeit und hoffe, dir hat dieser Beitrag gefallen! Hinterlasse mir doch einen Kommentar oder eine E-Mail. Ich bin für konstruktive Kritik und Feedback allzeit für dich offen. Ich beantworte dir gerne deine Fragen!

Liebe Grüße,

Elizabeth Kirby