Die Küche ist fertig!

Hallo Leserinnen und Leser,

mittlerweile habe ich mir die perfekten Farben für meine Küche überlegt. Die älteren Leser wissen, die schon länger dabei sind, dass ich noch nicht besonders lange in dieser Wohnung bin. Vor kurzem war ich noch in einer Wohngemeinschaft drin. Mittlerweile habe ich meine Wohnung gut einrichten können. Dies dank einiger Freunde, die stark mit angepackt haben! In einem anderen Beitrag erzählte ich dir über meine Überlegungen, inwiefern ich die Küche streichen und einrichten soll. Als ich einzog, habe ich die wichtigsten Küchenmöbel aufgestellt, sodass es zum Leben und kochen ausreicht. Doch die älteren Leser wissen, dass ich anfangs nicht besonders viel gekocht und mich mehr von Fast-Food ernährt habe. Das lag eher am schlechten Zeitmanagement und der mangelnden Organisation.

Die neue Küche

kueche fliese
Meine Traumküche! 🙂

In den letzten Wochen konnte ich mit helfender Hand die Küche nach meinen Vorstellungen zurecht rücken. Dabei entschied ich mich für eine rot-orangene Wandfarbe. Meine Möbel passen mit einer weiß-glatten Farbe und Oberfläche wunderbar dazu. Zudem ist der Kontrast der Küche zum Arbeitszimmer und Schlafzimmer ganz signifikant sichtbar. Ich bin ziemlich zufrieden und meine Gäste auch. Zudem habe ich zwischenzeitlich am Kauf eines Küchensystems gedacht. Doch verfiel diese Idee wieder ziemlich schnell, da ich durch ein solches System nicht ausreichende Flexibilität habe. Deswegen kaufte ich mir verschiedene Schränke, einen Geschirrspüler, eine kleine Gefriertruhe und verschiedene Küchenutensilien. Wohlgemerkt ist das für mich persönlich ein großer Luxus, da ich bisher noch nie einen Geschirrspüler genutzt habe. In der Wohngemeinschaft haben wir immer unseren Teil des Abwasches selber abgewaschen und anschließend getrocknet. So sorgten wir stets für ausreichende Ordnung. Doch habe ich durch das Wohnen in meiner eigenen Wohnung gemerkt, dass ich sowas viel eher vernachlässige. Dementsprechend haben sich die schmutzigen Teller und das benutzte Besteck angesammelt. Da stapelte sich der verdreckte Abwasch in der Küche für mehrere Tage. Das Abwaschen und Abtrocknen haben dann immer Ewigkeiten gedauert. Das wollte ich mir mit einem Geschirrspüler ersparen!

Demnächst kommt noch ein netter Tisch mit passenden Stühlen hinein. Die passenden Maße müsste ich noch herausfinden. Verhältnismäßig zu anderen Wohnungen von meinen Freunden ist meine ziemlich klein. Doch habe ich alle benötigten Zimmer in optimaler Größe. Daher reicht die Wohnung von der Größe für mich vollkommen aus. Mehr benötige ich glücklicherweise noch nicht. Wäre ich noch Studentin, hätte ich auf jeden Fall meinen riesigen Studenten-Kontaktkreis aus verschiedensten Studiengängen zu einer Studentenparty einladen können. Dafür würde die momentane Wohnung vom Platz her definitiv ausreichen. Das war noch eine tolle Zeit, wenn ich mich zurück erinnere!

Rückblick in die Vergangenheit

Happy friends using their mobile phones

Unsere Studenten-WG plante damals immer viele Partys. Da jeder seinen eigenen Freundeskreis einlud, bildeten sich am Ende immer dementsprechend die Gruppen. Das fanden wir langfristig nicht ganz toll, da wir die Party als Wohngemeinschaft veranstalteten. Daher haben wir uns zusammengesetzt und überlegt, inwiefern wir die Leute miteinander verbinden können und alle in einem Raum uns am besten austauschen. Da fanden wir die Lösung ziemlich schnell. Bei der nächsten Party sollte eine Gerade Anzahl an Personen kommen und dies möglichst in einer überschaubaren Anzahl an Personen. Unsere WG einigte sich auf eine Zahl und jeder lud eine bestimmte Anzahl an Personen ein. Dann konnten wir verschiedene Spiele organisieren und planen, die man auf Partys spielt. Da sind natürlich viele Trinkspiele dabei gewesen.

menschen

Anfangs waren wir WG-Mitbewohner skeptisch und wussten nicht, ob das so funktionieren würde. Doch als wir die Party organisierten und sie dann stattfand, waren wir völligst begeistert. Unsere Gäste lernten sich durch die Spiele gegenseitig kennen. Sie tauschten sich aus und der Abend war deutlich witziger. Es bildete sich im Vergleich zu den anderen Partys eine große Gemeinschaft statt kleine Gruppen. Jeder verstand sich überraschenderweise gut mit den anderen. So organisierten wir auch unsere späteren Partys. Mal kamen diese gut an, mal nicht. Doch ersteres ist deutlich überwiegend. Das kam immer drauf an, welche Leute dabei waren und wie unterschiedlich die Persönlichkeiten und Weltansichten waren. Viele Probleme gab es eher selten und wir hatten nie Schwierigkeiten mit unseren Nachbarn. Das waren echt tolle Zeiten! Doch irgendwann ging die Zahl der Partys zurück und wir organisierten gar keine mehr. All die Jahre in der Wohnung hatte ich immer verschiedene Mitbewohner. Die Leute kamen und gingen. Manches Mal aufgrund eines Auslandssemester, der andere hat dann abgebrochen und ist raus und andere zahlreiche Gründe gab es für den ständigen Personenwechsel. Die anfängliche Zusammenstellung war mit Abstand die tollste und wir feierten da die meisten Partys – wie diese von oben erzählt. Mit meinen letzten zugezogenen Mitbewohnern Felix und Fabian hatte ich nicht besonders guten Kontakt. Dafür kannten wir uns nicht lange genug und haben auch zeitlich nicht viel miteinander verbracht. Dementsprechend erzählte ich dir in meinen ersten Blogeinträgen, dass unsere Interessen einfach grundsätzlich unterschiedlich waren!

Oh je, du merkst: Fange ich einmal an über meine Vergangenheit zu erzählen, dann nimmt das beinahe kein Ende mehr. Ich tippe und merke dann manchmal gar nicht, wie viel ich schon geschrieben habe! Doch ich danke dir für deine Aufmerksamkeit bis hierher. Erzähle mir doch in den Kommentaren über deine Erfahrungen von privat organisierten Partys. Dabei spielt es keine Rolle, wie alt du bist oder ob du Student warst oder nicht. Solche älteren Party-Geschichten sind immer toll durchzulesen! Stell mir gerne Fragen in den Kommentaren oder schreib mir eine E-Mail. Ich freue mich über jede Anregungen, Ideen, Vorschläge und konstruktiver Kritik. Na los, worauf wartest du noch?

Liebe Grüße,

Elizabeth Kirby

 

Ein alter Freund

Hallo Leserinnen und Leser,

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„Entwickle ein neues Mindset und nimm es an, um deine Ziele zu erreichen!“

heute möchte ich dir über ein sehr interessantes Gesprächsthema erzählen, worüber ich vor kurzem diskutierte. Letztes Wochenende war ich bei meinen Eltern in Tagmersheim zu Besuch. Dabei wurde ich in der Nähe unseres Hauses in einem Moment der Unachtsamkeit von einem kleinen Jungen in seinem Kinderelektroauto angefahren. Dieser Junge ist der Sohn meines alten Freundes Martin aus der Schulzeit. Daneben stand Martin persönlich und erkannte mich am Anfang gar nicht erst. Er entschuldigte sich bei mir und bemerkte schnell, wer ich bin. Dadurch kamen wir in ein Gespräch und ich wurde zum Abendessen mit seiner Familie eingeladen.

Es ist Sache des Mindsets!

Es ist viele unzählige Jahre her, seitdem wir uns das letzte Mal begegneten. Daher saßen wir nach dem Abendessen eine lange Zeit bis spät in die Nacht hinein und tauschten uns aus. Aufgrund meiner 30-Tages Challenge habe ich viel vom Salat gegessen und gar nichts vom Rest. Natürlich sah das sehr lecker und verlockend aus, doch ich wollte konsequent an meiner Herausforderung dranbleiben. Das war doch für Martin und seine Frau gar kein Problem und sie waren begeistert von meiner Hartnäckigkeit die Dinge anzugehen und durchzuziehen. Martin hat zwei Kinder: Einen Jungen und ein Mädchen. Seine Frau ist sehr nett und ich lernte die Familie an dem Abend besser kennen. Martin selbst ist Bauarbeiter und viel in der Umgebung unterwegs. Er arbeitet sehr hart, doch die Familie hat durch einige Gründe massive Schulden.

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In dem Thema der Finanzen kamen wir schnell ins Gespräch. Ich beschäftige mich selber mit der finanziellen Freiheit und konnte ihm meine Ideen und Ansätze mitgeben. Ich erklärte ihm, wie er aus der Schuldenfalle heraus kommt und was er vermeiden sollte. Das Problem lag in seiner Grundeinstellung, die mir auch früher persönlich Sorgen bereitete. Ich fahre gerne mit dem RAS (= Reticular Activating System) aus. Sicherlich hast du davon gehört. Prinzipiell bestimmt diese Hirnfunktion worauf du dich fokussierst und welche “Daten” du aufnimmst. Das sind Daten wie Musik, Geräusche verschiedenster Art, Gerüche, Geschmäcker, Bilder, Farben und alles weitere erdenkliche, was uns tagtäglich umgibt. Möchte man das auf die Informatik beziehen, sind es zwei Millionen Bits an Informationen zu jeder Sekunde, die wir in uns aufnehmen. Solltest du dir das nicht vorstellen können: Das ist eine Menge!

 

Was macht das RAS?

Damit unser Gehirn nicht vollkommen überfordert ist, filtert das RAS unseres Gehirns die wichtigsten Informationen heraus. Das sind jene, die für uns individuell wichtig sind. Da unser Gehirn immer uns recht geben möchte, bestätigt sich unsere Handlungsweise darin, worauf wir uns fokussieren. Um dir ein Beispiel zu nennen, bevor ich auf Martin eingehe:

Ich hatte einen Kumpel namens Benjamin, der immer wieder zu spät zu den Vorlesungen und Seminaren kam. Andere gaben ihm den Titel: “Das ist doch der Kerl, der immer zu spät kam.” Das war für ihn eine Bestätigung. Unbewusst wollte er diesen Titel gerecht werden und hat irgendwann daran geglaubt, dass er immer zu spät kommt. Das hat sein RAS bestätigt und seine Handlungsweise dementsprechend beeinflusst. Benjamin kam irgendwann zu mir und sprach mich auf das Problem an. Er glaubte fest, er könnte es nicht ändern, weil er sowieso “immer” zu spät kommt und “alles” bereits getan hat um das Problem zu lösen und nichts funktionierte. Da habe ich ihm die Herausforderung gegeben, ihm jeden Abend und Morgen vor dem Spiegel zu sagen: “Ich bin immer pünktlich”. Es verging einige Wochen und er kam zu mir zurück und erzählte mir von seinen Erfolgen. Benjamin hat durch den Fokuswechsel nach Möglichkeiten gesucht, wie er es schafft, pünktlich zu kommen. Er entdeckte neue Möglichkeiten, die er zuvor nicht sah. Benjamin ist zwar vor dem Fokuswechsel auch einige Male eher aufgestanden, doch hat es nicht geholfen und er kam immer noch zu spät. Nach dem Fokuswechsel überlegte er sich, woran das wirklich lag: Nicht daran, dass er zu früh oder zu spät aufgestanden ist, vielmehr daran, was er vor den ersten Vorlesungen und Seminaren des Tages tat. Zum Beispiel war er zu lange am Computer nach dem Motto: “Nur noch ein Video” und verpasste dadurch knapp seinen Bus oder er hat sich zu lange mit etwas unnötigem beschäftigt. Dadurch kam er immer zu spät. Diese Gewohnheiten änderte er und es war wie ein Wunder: Benjamin kam immer pünktlich!

Was war Martins Problem?

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Bei Martin ist es ähnlich. Das Problem ist: Wenn du kein oder wenig Geld hast, dann fängst du an automatisch zu sparen. Durch das Sparen fängst du an klein zu denken. Dieses Klein-Denken beeinflusst nicht nur deine Finanzen, sondern auch dein restliches Mindset. Überlege dir: Wenn du 1.000 € Schulden hast und diese in einem Jahr abbezahlen musst. Was würdest du machen? Sicherlich jeden Monat etwa 100 € weglegen, sodass du nach zehn Monaten bereits die Schulden weg hast. Doch inwiefern wirkt sich das aus, wenn du die 100 € clever investierst und dich voran treibst? Du fängst an groß zu denken und Möglichkeiten und Chancen zu sehen, in kürzester Zeit das Geld für die Schulden aufzutreiben. Damit kommst du, wenn du hartnäckig durchziehst, auf weniger als zehn Monate um das abzubezahlen. So verbesserst du nicht nur deine allgemeine finanzielle Bildung, sondern bezahlst deine Schulden ab. Es ist wichtig den Fokus zu ändern und das Problem als Herausforderung zu sehen. Eine Herausforderung, persönlich über deine Grenzen hinaus zu wachsen.

Zu dem Thema Schulden geht es auch darum seine Probleme zu erkennen und die Wurzeln anzupacken. Woran liegt es und wie kann ich es bekämpfen? Das ist die Frage, die du dir stellen solltest, wenn du ein Problem lösen möchtest. Dann setzt du dir möglichst das Ziel in einem festen zeitlichen Rahmen (bis wann du spätestens dein Ziel erreicht haben möchtest) und versuchst diese Deadline einzuhalten! Triff die richtigen Entscheidungen und handle. Ansonsten wirst du das nicht erreichen, was du erreichen möchtest. Diese Tipps legte ich Martin und seiner Familie ans Herz. Ich bin mir ziemlich sicher, dass er seine Wege und Möglichkeiten finden wird diese umzusetzen.

Das war der Beitrag. Ich hoffe es hat dir gefallen und du konntest für dich selber etwas daraus nehmen! Das sind nur gut gemeinte Ratschläge. Letztlich bestimmst du, ob du diese annehmen magst oder nicht. Schreibe mir doch einen Kommentar und gib mir Feedback, ob dir der Beitrag gefallen hat oder nicht! Wie immer kannst du mir auch eine E-Mail schreiben. Ich bin für Anregungen und konstruktiver Kritik immer offen und freue mich auf deine Nachricht.

Liebe Grüße,

Elizabeth Kirby

Der Beginn der Herausforderung

Hallo Leserinnen und Leser,

nun ist ein Monat seit dem neuen Jahr vergangen. Ich hoffe, du hast bisher mit deinen Vorsätzen für das neue Jahr durchgehalten. Erzähle mir doch gerne in den Kommentaren, was du bisher umgesetzt hast. Ich möchte dir in diesem Beitrag über den Anfang meiner ersten Vorsätze für das neue Jahr und über den Geburtstag von Malte erzählen.

Die 30-Tages Herausforderung

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Vor wenigen Tagen fing ich übrigens mit meiner “30 Tages Vegan for Fit”-Challenge von Attila Hildmann an. Einige Erfahrungen zu dieser Herausforderung erfährst du hier. Dafür habe ich vor einiger Zeit alle nötigen Voraussetzungen getroffen. Dementsprechend habe ich die benötigten Küchengeräte gekauft. So zum Beispiel einen professionellen Standmixer, einen Spiralschneider für einige Zucchini-Nudeln Rezepte und vieles mehr. Interessanterweise hatte ich sowas noch nicht bisher in meinem Haushalt. Ich habe es bisher nicht gebraucht. Persönlich bin ich gespannt, wie schwierig diese Challenge langfristig und ob es eine große Umstellung für mich wird. Es ist sicherlich gut zu sehen, wie der Körper auf eine solche Umstellung reagiert und wie man selbst damit klar kommt, auf bestimmte Sachen wie Fleisch zu verzichten. Bereits beim Einkauf ging die erste große Herausforderung los. Es scheint sehr schwierig zu sein erst einmal umzudenken und vollständig andere Nahrungsmittel einzukaufen. Einiges wie Zuckerschoten, Pastinaken oder Mandelmus kannte ich vorher nicht. Für die meisten Zutaten in dem Buch hatte ich keinen Blick, da ich bestimmte Sachen nie in meinem Leben bisher kaufte und verarbeitete.

Dementsprechend stand ich bei meinem ersten Einkauf überfordert und knapp zwei Stunden im Kaufland. Ich habe die ganzen benötigten Zutaten nicht gefunden. Wohlgemerkt habe ich genügend Essen für die kommenden drei Tage gekauft. Daher hat es sich zeitlich solange gezogen. Bisher haben die Rezepte aus dem Buch ziemlich toll geschmeckt. Einiges ist vom Kochen her sehr aufwendig. Die Zeitangaben im Buch müssen nicht zwangsläufig stimmen. Da habe ich zum Beispiel für die Zucchini-Nudeln in der leckeren Mandelmus-Soße knapp anderthalb Stunden gebraucht, anstatt wie angegeben nur 30 bis 40 Minuten. Ich denke aber, wenn ich die meisten Rezepte selber öfters koche, geht das deutlich schneller von der Hand. Als Anfänger, vor allem in der Vegan-Ernährung hat man da erstmal die Schwierigkeit beim Einkaufen umzudenken. Dann das Gleiche auch beim Kochen an sich. Ich persönlich hoffe, dass es in den kommenden Tagen und Wochen deutlich besser wird.

vegan

Dementsprechend fühle ich mich, auch wenn ich es erst einige Tage mache, ziemlich toll. Ich habe möglichst versucht mehr Sport zu machen und mich aktiv zu bewegen. Ich bin seit der Challenge immer auf meine täglichen 10.000 Schritte gekommen. Heute unterhielt ich mich mit einer Freundin über diese Herausforderung. Da sie selbst vegan lebt, war sie begeistert von meinem Versuch. Sie ging mit mir sogar einkaufen und fuhr mich in einen entsprechenden Bio-Laden, wo es eine große Auswahl an Zutaten gibt. Ich bemerkte auch, dass sie in ihrem Auto eine Rückfahrkamera Funk eingebaut hatte. Das sicherlich, seitdem sie beim Einparken das letzte Mal einen Unfall baute. Sie zeigte mir auf jeden Fall auch tolle Rezepte, die nicht in dem Buch von Attila Hildmann drin waren. Ich bin extrem gespannt, wie sich diese Challenge weiterentwickeln wird. Gerne erzähle ich dir in den Kommenden Beiträgen mehr über den Werdegang! Natürlich findest du im Internet noch andere Erfahrungen und Tipps zum Anfang der Herausforderung, wenn du interessiert bist.

Die 30-Tages Challenge war eines meiner Vorsätze. Ich bin froh, diese gestartet zu haben. Bei solchen Herausforderungen bin ich sehr experimentierfreudig. Da bin ich nicht voreingenommen und kann dir das ebenfalls nur ans Herz legen. Es ist wichtig, verschiedenes im Leben auszuprobieren, bevor du dir deine eigene Meinung bildest. Natürlich musst du dich nicht als Veganer ausprobieren. Herausforderungen anzunehmen gilt Allgemein für alle Gebiete und da existiert eine große Vielfalt. An diesen Möglichkeiten kannst du dich bedienen!

Maltes Geburtstag

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Gestern hat Malte übrigens seinen Geburtstag mit uns gefeiert. Ich erzählte dir im vorletzten Beitrag von der Planung einer Überraschungsparty. Dabei lief das wie folgt ab: Malte hat eine WhatsApp Gruppe erstellt und uns zu seiner kleinen Runde auf einen gemütlichen Abend eingeladen. Parallel dazu hatten wir bereits unsere eigene geheime Gruppe. Dort planten wir die Überraschung und tauschten uns über die verschiedenen Geschenke aus. Sprachen uns ab, wer wann wo zu sein hat und welche Aufgabe Natalie erfüllen muss. Sie sollte nämlich an dem Tag mit Malte in Stadt fahren und einen schönen Tag mit ihm verbringen. In der Zwischenzeit modifizierten wir die Wohnung von Malte, da Natalie den Ersatzschlüssel hatte. Dabei montierte Niklas einige versteckte Kameras für unsere Videoaufnahmen. Das war ziemlich professionell für einen Geburtstag. Doch es hat uns allen Spaß gemacht. Einige Stunden nachdem Natalie mit Malte in der Stadt war, kamen die beiden zurück und die Überraschung hat perfekt funktioniert. Der Bursche war komplett begeistert – Niklas natürlich auch, da er sein Videomaterial und das Gesicht von Malte perfekt aufgenommen hat. Natürlich weiß Malte noch nichts davon. Das wird er, wenn er irgendwann die Video-Montage sieht.

Im Großen und Ganzen war das ein sehr gelungener Abend. Es machte uns allen extrem viel Spaß und wir waren gut dabei! Unsere kleine Runde expandierte sich um drei bis vier Mann, aber das war nicht besonders wild. Die Wohnung von Malte umfasste glücklicherweise ausreichend Platz und es war genug Schnaps, Bier, Wein und Sekt für uns Erwachsenen da. 😉

Ich hoffe dir hat dieser Beitrag gefallen. Wie gesagt, hinterlasse mir doch einen Kommentar oder schreibe mir liebend gerne eine E-Mail. Ich freue mich auf deine Nachrichten und Fragen. Über Feedback, Anregungen und konstruktiver Kritik würde ich mich natürlich wunderbar freuen. Ich wünsche dir nur das Beste!

Liebe Grüße,

Elizabeth Kirby

Der spontane Besuch

Hallo Leserinnen und Leser,

im vorletzten Artikel erzählte ich dir von meiner Freundin aus Tagmersheim. Sie heißt Lena und wohnt mit ihrem Mann derzeit in Berlin. Früher zur Schul- und Abizeit arbeitete ich mit ihr in diversen Betrieben und Geschäften. So verdienten wir etwas zusätzliches Geld, um für wenige Tage aus Tagmersheim hinaus zu kommen. Damit finanzierten wir unsere eigenen Ausflüge im Inland. Gemeinsam waren wir in Hannover, Köln, Hamburg und vielen anderen tollen Städten. Zwar sparten wir für die mehreren Tage in der jeweiligen Stadt immer ziemlich viel an, doch hat sich das für die tollen Momente ausgezahlt. So erlebten wir gemeinsam die verrücktesten Sachen in unserer Jugend. Irgendwann lernte Lena durch einen Ausflug in Berlin einen netten Kerl kennen. Er heißt Sebastian und ist heute ihr Mann. Gemeinsam haben die beiden eine kleine Tochter im Alter von etwa vier Jahren.

Der Besuch in Berlin

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Da wir seit längerer Zeit nur in Telefonkontakt standen, wollte ich sie in Berlin besuchen. Das geschah dieses Wochenende. Um genau zu sein, war ich von Donnerstag bis Samstag bei ihr. In Berlin findet derzeit die Internationale Grüne Woche vom 19. bis zum 28. Januar statt. Dies ist eine Messe in Berlin, bei der landwirtschaftliche Erzeugnisse von verschiedenen Herstellern und Marketern präsentiert werden. Diese kommen aus der ganzen Welt und versammeln sich in Berlin. Da ich bisher nur davon hörte, wollte ich es aus eigenen Augen heraus miterleben und meine Erfahrung machen. Gleichzeitig konnte ich das damit verbinden, meine ehemalige Freundin und ihren Mann wiederzusehen. Sebastian lernte ich bereits vor vielen Jahren kennen und er ist handwerklich sehr begabt. Er ist sehr begeistert von Autos und werkelt gerne an ihnen rum. Sein Hobby ist es, kaputte Autos für den geringsten Preis zu kaufen und das maximale aus ihnen herauszuholen und wieder für etwas Geld zu verkaufen.

Ich packte am Mittwochabend bereits meine Klamotten und notwendigen Sachen für einen Drei-Tages Ausflug nach Berlin. Ich buchte mir für Donnerstag einen Flixbus von Köln nach Berlin für einen Top-Preis im Vergleich zu der herkömmlichen Bahn. Die Reise dauerte ziemlich lange. Insgesamt saß ich etwa neun Stunden im Bus mit einigen Pausen für Zwischendurch. Ich nahm den direkten Express und musste nicht umsteigen. Einige andere Routen dauerten teilweise sogar beinahe 16 Stunden! Diese waren seltsamerweise deutlich teurer. Ich frage mich, ob es viele Leute gibt, die eine solche Dauer in Kauf nehmen, um von A nach B zu gelangen. Ich persönlich würde es nicht tun, da mir das als sehr lang scheint. Da bin ich sogar bereit, per Bahn mehr zu bezahlen, um schneller an mein Ziel zu kommen. Zudem es körperlich sehr belastend ist, lange im Bus zu sitzen. Mir fällt das besonders schwer. Daher versuche ich als Informatikerin viel Bewegung in mein Leben zu bringen und ausreichend Pausen einzubauen. So garantiere ich, dass ich zwischendurch mir die Beine vertrete und Bewegung in den Alltag bekomme. Du kennst sicherlich die Faustregel, jeden Tag etwa 10.000 Schritte zu laufen. Mir fällt es persönlich schwer dieses Ziel zu erreichen. Doch versuche ich tagtäglich immerhin auf mindestens die Hälfte der Schritte zu kommen. Das ist gut möglich, auch wenn du besonders beschäftigt bist. Es gibt immer die Möglichkeit, etwas zu tun, damit du Bewegung in den Alltag bekommst. Du musst nur die Chancen sehen und ergreifen. Für 2018 habe ich mir übrigens vorgenommen, meine täglichen Schritte auf 10.000 zu erhöhen.

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Doch ich möchte an dieser Stelle gar nicht so weit von meiner Erzählung über den spontanen Besuch abweichen. Ich war sozusagen am Donnerstag fast den ganzen Tag im Bus. Am Abend war ich am Zielbahnhof und Lena holte mich ab. Zuhause angekommen, sah ich typisch Sebastian am werkeln. Über Auffahrrampen PKW werkelte er unterhalb seines “neuen und alten” gekauften Autos. Möglicherweise hat er Reparaturarbeiten vorgenommen. Er gab mir vorsichtig die Hand, da diese sehr verschmutzt waren. Nicht lange dauerte es, als wir bereits gemeinsam am Tisch zu einem Zucchini-Reis Auflauf mit Käse saßen. Die kleine Tochter Isabelle war bereits im Bett und schlief.

Die Grüne Woche in Berlin

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Am kommenden Tag ging die Grüne Woche los. Sebastian werkelte weiter an seinem Auto, während wir beiden Frauen mit der kleinen Isabelle die Messe für die Grüne Woche uns anschauen. Dort ging es um verschiedene Bereiche der Ernährung, Landwirtschaft, der Haustechnik, Tieren und des Gartenbau. Überwiegend waren Themen wie Essen und Trinken verbreitet. Überall konntest du verschiedene Sachen ausprobieren. Manchmal mussten wir für Proben wenige Euros bezahlen. Alles war sehr vielfältig! Wir waren den ganzen Tag auf der Messe. Die Hallen war voller Menschen und wir schafften es gerade noch so in der Zeitspanne von Früh bis Abends uns alles anzuschauen. Zwischendurch fuhren wir einmal nach Hause, weil die kleine Isabelle zu ihrem Vater wollte. Zwar gab es auch einen Messe-Kindergarten, in dem Kleinkinder stundenweise betreut werden, doch die Kleine wollte nicht dort sich aufhalten. Sie ist noch ziemlich an den eigenen Eltern gebunden.

Zudem waren die Tierhallen besonders interessant. Du kannst dort Kühe, Schweine, Ziegen, Schafe und sogar Pferde sehen. Auf einem riesigen Platz wurden diese Tiere dann vorgestellt. Jeder Besucher konnte an den Stallungen vorbeilaufen und bei Interesse sich diese Tiere näher anschauen. Es gibt definitiv viel zu sehen! Es war ein sehr aufregendes Erlebnis und eine andere Erfahrung, die ich bisher nicht machte. Soweit ich mich richtig informierte, gibt es diese Hallen der Grünen Woche ebenfalls in Brandenburg oder sogar anderen Städten. Du solltest unbedingt schauen, ob du eine solche Veranstaltung in der Nähe von dir hast. Vorbeischauen lohnt sich! Ich habe tolle Informationen über die moderne Produktion in der Landwirtschaft, zur gesunden Ernährung und der Vielfalt in unseren Wäldern erhalten. Im Großen und Ganzen kann ich dir meine persönliche Empfehlung aussprechen. Scheu dich nicht davor den Preis für das Eintrittsticket zu zahlen – es zahlt sich wirklich aus. Vor allem als Familienausflug ist die Messe perfekt. Ich rate nur dazu, unter der Woche zu fahren. Am Wochenende ist es gerne ziemlich voll und du genießt deinen Messebesuch optimaler weise unter der Woche.

Internationale Grüne Woche 2015

Der Freitag war sehr anstrengend. Über den Tag verteilt sind wir durch die Messe viel gelaufen. Insgesamt haben Lena und ich etwa 21.000 Schritte gemacht. Da kann ich verstehen, dass die kleine Isabelle irgendwann nach Hause wollte und es ihr zu anstrengend war. Das war kein Problem, da das ein Rückweg von etwa zwanzig Minuten mit der Bahn war. Am kommenden Tag waren Lena, Sebastian, die kleine Isabelle und ich in der Berliner Innenstadt, am Alexanderplatz. Wir machten uns noch einen angenehmen Tag, waren bisschen Shoppen und saßen zur Mittagszeit im Alex. Anschließend musste ich wieder zu meinem Flixbus und fuhr eine lange Zeit nach Köln.

Leider auch schon vorbei!

Es war ein wunderschönes Wochenende. Ich unterhielt mich ziemlich gut mit Lena über die vergangene Zeit. Wir reflektierten unsere gemeinsamen Ausflüge in unserer Jugend. Erzählten uns gegenseitig über vergangene Geschichten des Anderen und lachten viel miteinander. Es ist schade, dass wir mittlerweile so weit auseinander wohnen. Doch eine wahre Freundschaft hält ein Leben lang und die Distanz macht nichts aus. Dabei spielt es keine Rolle, wie viele neue Menschen ich in meinem Leben kennen lerne: Lena und ich werden sicherlich eine lange Zeit gemeinsam den Weg teilen. Auch, wenn wir uns nicht regelmäßig sehen oder wie alt wir werden! Ich lege dir das ans Herz, mit den Menschen in Kontakt zu bleiben, die du liebst und die du schätzt. Sei dankbar für ihre Anwesenheit und für die tolle gemeinsame Zeit, die du mit ihnen teilst. Und bedenke immer: Niemand und nichts ist selbstverständlich. Du bist nur so erfolgreich oder der Mensch der du bist, dank anderer Menschen, die dich auf deinem Weg unterstützen. Besonders werden dir starke und gute Freunde wichtig, wenn dein Leben stagniert und du keinen guten Fortschritt machst oder niedergeschlagen bist.

Ich möchte dir für diesen Beitrag meine Dankbarkeit zeigen. Danke, dass du diesen Eintrag gelesen hast. Ich hoffe es hat dir gefallen und ich konnte deinen Tag mit einer weiteren Geschichte bereichern. Hast du Fragen, Anregungen oder Feedback? Dann teile es mir doch mit. Schreibe mir in die Kommentare oder hinterlasse mir eine nette E-Mail. Ich freue mich darauf, deine Nachrichten zu lesen und zu empfangen.

Liebe Grüße,

Elizabeth Kirby

Das richtige Geschenk

Liebe Leserinnen und Leser,

meine Woche war besonders anstrengend. Ich habe in meiner neuen Wohnung noch einige Zimmer optisch aufgebessert. Es hängen teilweise neue Tapeten im Flur und einige Zimmer habe ich in verschiedenen Farben gestrichen. Mein Schlafzimmer ist in einem schönen violett. Sicherlich kennst du die Macht der Farben auf uns Menschen. Dabei wählte ich die Farbe violett, da diese den gesunden Schlaf fördert. Nach gewissen Forschungen erreichst du damit das seelische Gleichgewicht und förderst deine Entschlusskraft. In der Psychologie und im Bereich des Neurolinguistischen Programmieren nutzen verschiedene Trainer das Violett um das Unterbewusstsein zu beeinflussen. So greifen die Therapeuten tiefen-psychologische Probleme effektiver an.

Farben und ihre Wirkung

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Ich habe mich damit auseinander gesetzt. Die meisten Menschen lösen ein Problem oberflächlich und nur für eine bestimmte Dauer. Doch bekämpfen sie nicht die Wurzeln des Übels. Daher wird dieses “gelöste” Problem früher oder später in einer anderen Form wiederkommen. Einige bekannte Coaches, wie Tony Robbins, Cloé Madanes,  Mark Peysha oder Jan Becker spezialisieren sich darauf diese tiefen Wurzeln zu besiegen und neue Gewohnheiten an Mann zu bringen. Das ist ein sehr interessantes Thema, mit dem ich mich sicherlich noch tiefgründiger informieren werde. Über ähnliche Themen redete ich bereits auch mit meinen Freundinnen darüber.

Das Thema der Farben ist übrigens auch ein sehr interessantes Thema. Ich bin sehr skeptisch am Anfang gewesen und glaubte nicht an der Wirkung von Farben auf den Menschen. Doch je mehr ich mich damit beschäftigte, desto mehr fielen mir in verschiedenen Bereichen das gezielte Einsetzen von den korrekten Farben auf. Ein Geschäft, welches für Veganer ausgelegt ist, nutzt keine roten oder orangen Farben. Vielmehr verbinden wir in unserem Unterbewusstsein das Thema des Veganismus mit der Farbe grün. Da dies die Farbe der Natur ist und lebendig wirkt.

Einige Farben fördern die Konzentration, andere wiederum bringen eine positive Stimmung mit sich. Doch das konnte ich bisher nicht wirklich austesten. Das nehme ich mir für die Zukunft vor und berichte dir sicherlich in einem anderen Blogeintrag darüber. Nach dem Prinzip der Macht der Farben entschied ich mich meine Wohnung zu gestalten. Mein Derzeitiges Arbeitszimmer ist in einem kräftig grün gestrichen in Verbindung mit eleganten gelben Möbeln. Dahingegen das Schlafzimmer violett, wie du bereits weißt. Im Flur habe ich Tapeten eingesetzt, da ich etwas Abwechslung zu den einzelnen Farben haben wollte. In der Küche bin ich mir noch nicht sicher, aber ein kräftiges edles rot könnte gut dahin passen. Da bin ich mir noch nicht wirklich sicher darüber! Ich erzähle dir in einem Kommenden Beitrag, welche Entscheidung ich dann getroffen habe.

Die Planung einer Überraschung

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Erinnerst du dich noch an Malte? Das ist der Freund meiner Freundin Natalie. Zu Weihnachten schenkte ich ihm bereits einen Helm für sein Motocross-Hobby. Bald hat er Geburtstag. Mit Sicherheit wird er seinen Geburtstag in einer gemütlichen kleinen Runde feiern. Natalie, Lara und ich haben uns vor kurzem zusammen gesetzt. Wahrscheinlich kaufen wir ihm eine vollständige neue Ausrüstung. Da wären dabei: Motocross Stiefel, Handschuhe und eine neue Hose. Momentan sind wir am überlegen, bei welcher Marke wir zugreifen sollten. Natalie hört sich in verschiedenen Foren und Geschäften, bei Bekannten und Freunden um. Ich bin mir sicher, dass Malte es lieben wird. Zudem planen wir eine kleine Überraschungsparty.

Seit vielen Jahren sammeln wir untereinander verschiedene Videoaufnahmen und Fotos. Niklas (Laras Freund) ist begabt im Videoschnitt und in der Videobearbeitung. Er stellt jährlich immer eine Zusammenfassung des Jahres auf. Die gemeinsamen Momente und Erlebnisse, die wir untereinander teilen. Unterlegt mit Musik und das auf einer professionellen Ebene. Nach eigenen Angaben sitzt er meistens mehrere Wochen an einem solchen Videoprojekt. Da hat er diesbezüglich perfektionistische Züge! Doch dafür werden die Montagen extrem toll und sind immer sehr berührend. Ich liebe seine Videos. Daher möchten wir diesmal auch den Geburtstag von Malte schön gestalten und seine Reaktion auf Video aufnehmen. Für später ist das tolles Material, einfach die Vergangenheit gemeinsam zu reflektieren und die Gute alte Zeit mit all den tollen Momenten, Erlebnissen und Erfahrungen zu genießen.

Ich hoffe dir hat dieser Beitrag gefallen. Schreibe mir doch in die Kommentare, ob du selber deine tollen Erlebnisse und Momente mit deinen besten Freunden und liebsten Menschen dokumentierst. Nutzt ihr auch Video-Montagen um alle Erinnerungen zusammenzufassen oder macht ihr es anders? Was hältst du von der Macht der Farben – glaubst du daran oder findest du das unsinnig? Teile mir doch deine Gedanken zu den Themen in die Kommentare. Schreibe mir gerne auch eine E-Mail mit Feedback, Anregungen und Wünschen. Ich freue mich auf deine Nachricht.

Liebe Grüße,

Elizabeth Kirby

 

Deine Motivation zum Neujahr

Hallo Leserinnen und Leser,

wichtigkeit disziplin und vorsicht

endlich schreiben wir das Jahr 2018! Ich hoffe du hast deine Weihnachtszeit mit deinen liebsten genossen und konntest vom üblichen Alltag abschalten. Zu diesem Zeitpunkt nehmen sich die meisten Menschen tolle Vorsätze für das neue Jahr vor. Du gehörst sicherlich zu denen. Ich möchte dich hiermit motivieren, deine Träume zu leben und an deinen Zielen zu arbeiten. Jeder hat das Recht sein Leben in Freiheit gestalten zu können. Setze deine Ziele hoch, denn je höher sie sind, desto mehr Chancen erkennst du, die dich dahin bringen, wohin du möchtest. So hast du die Möglichkeit sofort zu handeln, damit du einen Schritt näher an deinen Zielen kommst. Daher ist es wichtig, sich nicht nur im Fitnessstudio anzumelden und wieder dich nach einem Monat abzumelden, wenn du dir vorgenommen hast fitter zu werden und aktiv Sport zu betreiben. Der Anfang ist immer schwer. Bist du einmal in der Routine, dann läuft das ganz von alleine!

Ausdauer und Disziplin sind gefordert!

Bleib hartnäckig an deinen Träumen, Zielen und Visionen. Egal, wie hoch sie gesteckt sind. Schau dir an, wo wir Menschen angefangen haben. Einst in Wäldern und Höhlen geschlafen und gelebt. Irgendwann hatte nur einer die Idee, die Vision und den Traum sichere Unterkünfte vor Witterungsverhältnissen zu bauen. Und was tat er, um diese Ideen umzusetzen? Einfach machen und starten – dranbleiben, Fehler machen und daraus lernen. Mittlerweile sind wir soweit, dass wir uns innerhalb von wenigen Sekunden über ein sogenanntes Smartphone und dem fiktiven Internet erreichen können. Das war alles nie gegeben und von uns Menschen geschaffen! Daher steckt in uns eine riesige Portion Energie, mit der wir alles schaffen können, was wir wollen. Diese steckt auch in dir – auch, wenn du noch nicht dran glaubst.

Stell dir vor, die Menschen glauben immer noch daran, dass wir niemals die Gravitation hätten besiegen können. Dann wären wir mit unserer Technik nie außerhalb unseres Planeten gekommen. Jeden Tag arbeiten viele Menschen hart daran, uns eine neue Technik zu entwickeln, die uns auf andere Planeten bringt. Siehst du nun, wozu wir in der Lage sind und was wir Menschen letztlich schaffen? Der Schlüssel dafür ist deine Träume und Visionen zu leben und sie anzugehen. Du wirst immer wieder hinfallen und auf deinem Weg leiden. Das ist vollkommen egal, wohin du willst. Es ist nur wichtig aus deinen Fehlern zu lernen und aus deinen Grenzen hinaus zu wachsen. Doch umso wichtiger ist es, nicht auf dein Ziel zu hoffen und deinen Prozess zu genießen. Der Erfolg, ganz egal wie dieser aussieht, ist ein langwieriger Prozess. Kommst du an deinem Ziel an und merkst, es ist nicht das, was du dir vorgestellt hast, dann war das ganze Leiden umsonst. Doch wenn du deinen Weg und deinen Prozess zu deinen Zielen hin lebst, sie genießt, dann ist es nicht mehr schlimm, wenn dein Ziel nicht so toll ist wie du es dir vorgestellt hast. Es kommt nicht darauf an, wie großartig du in etwas bist. Sondern es kommt darauf an, wie lange du in etwas großartig sein kannst. Das ist der feine Unterschied, der uns Menschen ausmacht. Das ist der Grund, warum manche scheitern und andere nicht.

Daher fordere ich dich auf, deine Liste für das Neujahr zu ergänzen. Schreibe dazu, dass du jeden Tag hartnäckig an deinen Zielen und Träumen arbeitest, nicht aufgibst und immer weiter machst. Schreibe deinen Satz auf, häng ihn dir an deinem Arbeitsplatz, an deine Haustür oder an deinem Bett auf. So, dass du diesen Spruch jeden Tag siehst und daran erinnert wirst! Du wirst merken, wie sehr sich dein Leben wandelt. Mach’ es dieses Jahr anders und gehe alle deine Vorsätze an – Schritt für Schritt! Das Jahr 2018 wird für mich ein sehr spannendes Jahr. Ich habe mir zahlreiche Ziele gesetzt, die ich erreichen möchte und zum großen Teil erreichen werde. Ich erzählte dir in einem vorherigen Beitrag, dass ich einen Urlaub nach Amerika mit meinen Mädels plane. Diesen planen wir auf die kommenden Monate und sicherlich erzähle ich dir noch viel mehr dazu, wenn es soweit ist. In diesem Beitrag möchte ich dir über meine Vergangenheit erzählen und wie ich meine Mädels Natalie und Lara kennen lernte.

Köln als meine persönliche Wahl: Doch warum?

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Ursprünglich komme ich aus Tagmersheim in Bayern. In diesem Dorf leben knapp 1.000 Bewohner. Dort ging ich auf die Grundschule. Doch das Leben in einer kleinen Stadt ist nicht besonders toll. Als junger Mensch wollte ich viel erleben und sehen. Da meine Eltern nicht viel Geld hatten, blieben die Reisen aus. Nachdem ich mein Abitur machte, zog ich nach Köln um Informatik zu studieren. Mich begeisterte mein ganzes Leben lang bereits dieses Fach. Meine Eltern waren sehr skeptisch, da die Informatik nicht zu Frauen passte und Computertechnik doch “Männersache” wären. Nie ließ ich mich davon überzeugen etwas anderes zu machen. Meine Eltern selbst haben nicht studiert. Ginge es nach ihnen, hätte ich in Tagmersheim und in der Umgebung einfach meine Ausbildung machen können und alles wäre gut. Doch mein Entdeckergeist wollte mich weit weg bringen. Ich suchte mir persönlich Köln aus. Dort war ich einige Male mit einer Freundin, die mittlerweile in Berlin mit ihrem Mann lebt. Die Fahrt nach Köln finanzierten wir uns durch langes Sparen und arbeiten in verschiedenen Betrieben. Ich war begeistert von dieser Stadt und den Menschen, die dort lebten! Als kleines Dorfmädchen war ich schnell überfordert von der Dimension und Größe der Stadt. So viele Menschen, denen ich auf den Straßen zu verschiedensten Zeiten begegnete. Unterschiedliche Möglichkeiten seine Zeit zu verbringen, die Stadt zu entdecken und zu leben. Das konnte ich nicht wirklich fassen, als ich das erste Mal mit meiner Freundin für etwa drei Tage dort war. Ich lernte an meinen “Urlaubstagen” in Köln bereits schnell viele Menschen kennen und unterhielt mich prächtig mit den meisten. Das waren meistens eher zufällige Gespräche, da wir als Dorfmädchen schnell auffielen. Sicherlich erkannten die Leute das an unseren verzweifelten Gesichtern, als es darum ging die korrekte S-Bahn zu finden. Doch die paar Male, die ich dort war, überzeugte mich die Stadt und ich fing an sie zu lieben. Der Weg von Tagmersheim nach Köln war zwar lang, doch ist das bei den heutigen Reisemöglichkeiten kein Problem von A nach B zu kommen.

Ich entschied mich bei meinem Studium, wie erwähnt, für Köln. Es war nicht einfach, meine Eltern zu überzeugen, mich so weit weg von Zuhause zu schicken. Doch konnten sie meiner Überzeugung nichts entgegensetzen. So setzte ich mich durch in Köln, statt zum Beispiel in München zu studieren. Da meine Eltern nicht besonders viel Geld hatten, finanzierte ich mir aus eigener Tasche den Umzug. Dafür arbeitete ich hart, damit etwas Geld vorhanden war. ich legte mir darunter auch ein Polster an, welches für Krisenzeiten in finanzieller Not gedacht war. Ich erhielt auch auf Antrag Bafög – eine staatliche Finanzierung, bei der du nach deinem erfolgreichen Studium 50% zurückzahlen musst. Das entlastete mich ungemein und daher musste ich auch während des Studiums nicht viel arbeiten.

Meine ersten Tage in der neuen Großstadt

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Meine ersten Wochen in Köln waren sehr einsam und gewöhnungsbedürftig, obwohl ich Mitbewohner hatte. Meine Eltern haben mir dabei geholfen mein Zimmer in der Wohngemeinschaft einzurichten. Dort blieben sie mit mir auch die ersten paar Tage, um mir Gesellschaft in der neuen Stadt zu leisten. Als das Studium begann, lernte ich plötzlich zahlreiche verschiedene Menschen kennen. Darunter auch Natalie, die Wirtschaftswissenschaften und Lara, die Biologie studierte. Beide waren zu einer Party für die Erstsemester-Studenten und standen in der Gegend herum. Ich sprach zuerst Lara an, worauf Natalie, die in der Nähe stand, sich zu uns gesellte, als sie vom Gespräch lauschte. Dadurch lernte ich beide an dem Abend kennen. Wir tauschten die Nummern aus und merkten schnell, dass wir im selben Viertel wohnten. Insgesamt waren wir zehn Minuten voneinander entfernt, wodurch sich das Treffen deutlich erleichterte. All die Jahre sind wir durch dick und dünn gegangen und stehen mittlerweile in engen Kontakt. Die vergangenen Jahre reisten wir gezielt mehr zusammen, da wir deutlich mehr Zeit nach dem Studium hatten… und natürlich mehr Geld als vorher.

Du hast in diesem Beitrag etwas mehr über meine Vergangenheit erfahren und warum und wie ich von Tagmersheim nach Köln kam. Natürlich gibt es dort deutlich mehr zu erzählen, doch ich merke, wie lange der Beitrag geworden ist. Und das, obwohl ich nur auf einen kurzen Teil eingegangen bin! Ich erzähle dir in den Kommenden Beiträgen mehr über mich und meine Vergangenheit. Ich bedanke mich bei dir für deine Aufmerksamkeit und hoffe, dir hat dieser Beitrag gefallen! Hinterlasse mir doch einen Kommentar oder eine E-Mail. Ich bin für konstruktive Kritik und Feedback allzeit für dich offen. Ich beantworte dir gerne deine Fragen!

Liebe Grüße,

Elizabeth Kirby

Hurra, bald ist Weihnachten!

Hallo Leserinnen und Leser,

ich habe dir einiges in diesem Beitrag zu berichten und zu erzählen. Du wirst sicherlich begeistert sein! Meine Wohnung steht mittlerweile und ist im guten Zustand. Das Schlafzimmer, das Bad und die Küche sind fertig. Im Flur steht mein neuer Drucker auf einem kleinen Schrank. An den Fenstern hängen mittlerweile neue Gardinen und die Weihnachtsgeschenke sind bereits eingekauft und verpackt. Dies habe ich alles Malte und Niklas zu verdanken. Die beiden kennst du bereits aus älteren Beiträgen!

Eine neue Reise

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Vor wenigen Tagen saß ich mit meinen beiden besten Freundinnen Natalie und Lara zusammen auf ein Käffchen im Café. Da philosophierten wir über verschiedene Themen, darunter auch über die finanzielle Freiheit, den aktuellen News und das übliche Männerthema unter uns Frauen. Natalie erzählte mir im Übrigen von der Entwicklung und Entfaltung der eigenen Persönlichkeit, mit der sie sich derzeit intensiv beschäftigt. Das hat sie von ihrem Freund Malte. Davon habe ich selbst noch gar nicht viel gehört. Lara wirkte genauso gefesselt von Natalies begeisterten Vortragsweise und ihren Erzählungen. Zudem hatten wir eine starke gemeinsame Zeit mit intensiven Gesprächen. Wir planten auch gemeinsam bereits einen Urlaub für das kommende Jahr. Unser Ziel waren die Vereinigten Staaten von Amerika! Das war eine besonders gute Idee, die viel Begeisterung auf sich zog, da wir den amerikanischen Kontinent bisher nie mit eigenen Augen erlebten. Doch konkrete Ziele haben wir uns nicht vorgenommen und geplant. Ein Ziel ist doch definitiv fest: Las Vegas. Wer kennt es nicht? Definitiv ein klarer Kontrast zu unserem geliebten Köln! Wir schauten bereits nach einigen Möglichkeiten zur Übernachtung und bevorstehende Veranstaltungen im Jahr 2018. Zudem lasen wir einige Erfahrungsberichte. Bereits von Anfang an waren wir völligst begeistert von dieser Idee!

Die gemeinsamen Reisen mit den beiden waren bisher sehr aufregend. Mit den Mädels kann ich seit vielen Jahren immer wieder viel Unsinn anstellen. Da spielt das Alter längst keine Rolle. Es geht um den Spaß an der Sache. 😉 Nach einiger Zeit verließ uns Natalie, da sie Zuhause noch einiges vor hatte an dem Abend. Lara und ich saßen dann eine Weile da und philosophierten weiterhin über verschiedene Themen und derzeitige Projekte. Als ich einige Zeit später zuhause war, ging ich noch einmal die Checkliste mit allen Weihnachtsgeschenken durch. Diesmal war das aufgrund der Größe eine riesige Liste. Da Natalie und Lara meinen Blog noch nicht kennen, kann ich frei und offen über die Geschenke reden. Ich zähle kurz einige Dinge auf, die ich Allgemein kaufte: Einen Crosshelm mit Brille für Malte (dem Freund von Natalie), da er Motocross hobbymäßig fährt und es über alles liebt. Kletterausrüstung für Lara, tolle Bücher über Persönlichkeitsentwicklung für Natalie, eine neue edle Lesebrille für den Vater von Lara, einige technische Gegenstände und Accessoires für die anderen Gäste. Teilweise auch viele Standard-Geschenke, die jeder so kennt wie Badezeug von Lush für die weibliche Besatzung des kommenden, riesigen Familienfestes und vieles mehr.

Stagnation des Fortschrittes

Weihnachten Kerze.

Durch die letzten stressigen Wochen fand ich keine Zeit an meinem persönlichen Projekt weiterzuarbeiten und die Planungen weiterzuführen. Darüber erzählte ich dir bereits im zweiten Beitrag. Du wirst aufgrund der Weihnachtszeit sicherlich erstmal nichts von mir hören. Spätestens im Neujahr geht es wieder mit brandneuen aktuellen Themen aus meinem Leben weiter! Da erzähle ich dir mehr über meine vergangenen Reisen mit Natalie und Lara. Im neuen Jahr werde ich auch die ersten Schritte einleiten und mir mein Team für die Entwicklung der Smartphone Anwendung zusammenstellen. Natürlich erzähle ich dir sofort, wenn es etwas neues gibt und ich Fortschritte mache.

Ansonsten wars’ das von meiner Seite für diesen Beitrag. Ich wünsche dir noch ein frohes Weihnachtsfest und munteres Schenken! Sollten wir uns dieses Jahr nicht noch einmal hören, dann rutsche kräftig ins neue Jahr. Versuche dir deine Vorsätze zu setzen und sie auch einzuhalten und durch zuziehen. Das ist das Wichtigste! Ich danke dir vielmals für deine Aufmerksamkeit und hoffe, dir hat das Lesen Freude bereitet. Schreibe mir doch einen Kommentar oder eine E-Mail mit deinen persönlichen Anregungen oder Wünschen. Soll ich über etwas bestimmtes erzählen und berichten? Melde dich bei mir!

Liebe Grüße,

Elizabeth Kirby

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Badmodifikation in der neuen Wohnung

Hallo Leserinnen und Leser,

im letzten Beitrag erzählte ich dir von meinem Umzug in eine neue eigene Wohnung in die Innenstadt von Köln. Mittlerweile bin ich in meine neue Bude eingezogen. Überall stehen noch die ganzen Umzugskartons. Ich kam bisher noch nicht dazu alle Regale aufzubauen und meinen Kram einzuräumen. Dafür war ich mit verschiedenen Aufträgen für meine Kunden sehr beschäftigt.

Das Notwendige steht bereits!

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Bisher habe ich nur die lebensnotwendigen Küchenmöbel aufgebaut, die trotzdem noch nicht einwandfrei funktionieren und genutzt werden. Die Zeit zum Kochen war dennoch nicht da und meine Ernährung in den letzten Wochen leider ebenfalls sehr grausam. Meine Mahlzeiten bestanden größtenteils aus 5-Minuten Terrinen, zwischendurch etwas Obst und auch viel Fastfood wie Pizza oder den einen oder anderen Burger von McDonalds. Ich werde das in kommender Zeit definitiv wieder in den Griff bekommen. Zudem ich auch, wie du aus meinem ersten Beitrag entnehmen kannst, eine kleine vegan 30-Tages Challenge plane. Diese gehe ich mit hoher Wahrscheinlichkeit im neuen Jahr an, da ich ziemlich in die weihnachtliche Stimmung komme. Ich kann mir doch nicht die köstlichen tollen Speisen zur Weihnachtszeit entgehen lassen! Diesmal bin ich zu Weihnachten der Gast bei Natalie und ihrer Familie. Sie feiern gemeinsam mit Lara und ihrer Familie das Fest. Meine Eltern sind ab kommender Woche für einen Monat in Australien bei meinen Großeltern aufgrund eines unangenehmen Vorfalls. So können sie leider diesmal nicht zu Weihnachten dabei sein. Das hat mich sehr enttäuscht, als ich das hörte. Doch die Umstände sind eine ordentliche Rechtfertigung. 

Die Planung für das Wochenende

Dieses Wochenende möchte ich nutzen, um in meinem Zimmer die verschiedenen Regale und Schränke aufzubauen. Dabei möchten mir Malte, der Freund von Natalie helfen. Teilweise kaufte ich sogar neue Möbel von Ikea. Zudem ich endlich mein Bett noch zusammenschrauben sollte. Das scheint mir persönlich sehr einfach zu sein. Bisher schlief ich vollständig auf dem Boden auf meiner Matratze. Zum Aufbauen von Einrichtungsgegenständen hatte ich leider nicht die Zeit. Doch an sich war es gar nicht so unbequem auf dem Boden. Es war definitiv eine nette Erfahrung. Nichts nimmt mir aber mein geliebtes Bett! Mein Ziel ist es mein Schlafzimmer heute noch fertig zu bekommen, nachdem ich diesen Beitrag veröffentlicht habe. Die ganzen Dekorationen und Zimmerpflanzen kann ich später immer noch aufstellen und alles besser einrichten. Hauptsache die Haupt-Möbel stehen und den Rest kann ich gut anpassen. Meine ganzen Klamotten sind ebenfalls sehr verstreut und teilweise sogar noch in den ganzen Kleidersäcken. Die müsste ich ebenfalls entweder heute oder das Wochenende zusammenlegen und in meinen Schrank einordnen. Das ist sogar ziemlich witzig: Ich schlafe auf dem Boden, meine Küche ist noch nicht zu 100% Einsatzbereit und funktionstüchtig zum Kochen, aber Hauptsache der Computer steht und läuft auf hochtouren. Das scheint eine Art Informatiker-Ding zu sein, ohne in das Klischee verfallen zu wollen.

Weiterhin plane ich dieses Wochenende mein Bad zu modifizieren. Dazu habe ich eine Duschabtrennung Badewanne gekauft. Den Spiegelschrank von Ikea habe ich bereits vor einigen Tagen aufgehangen. Morgen werde ich noch einige Löcher für Wandschränke bohren und ein paar Regale aufhängen. Vor kurzem habe ich mir auch verschiedene Lampen aus dem Internet bestellt. Diese muss ich noch in meinem Badezimmer einbauen. Das derzeitige Licht ist sehr dunkel und eher ungünstig. Mir das Bad nach meinen Vorstellungen gemütlich einzurichten beschäftigt mich ziemlich. Ich bin da ein Perfektionist, wenn es um Einrichtungsgegenstände und Optimierungen geht. Alles muss gut aussehen und top aufgestellt sein.

Bald ist schon Weihnachten!

Bald ist auch die Weihnachtszeit und ich muss noch einige Geschenke einkaufen. Dann kann ich die ganzen neuen Geschenke neben den Umzugskartons stellen. Da fallen die sicherlich nicht auf. Dieses Jahr hat der “Weihnachtsstress” für mich ein ganz anderes Ausmaß: Umzugskartons auspacken, Möbel aufstellen und alles auf Vordermann bringen. Die Geschenke sind kein Problem, da habe ich mir bereits etwas einfallen lassen. Darüber erzähle ich dir im kommenden Beitrag!

Doch bevor ich mich in meinen geliebten Blog verfange, werde ich erstmal mein Schlafzimmer einrichten und die Möbel aufbauen. Ich danke dir vielmals für deine Aufmerksamkeit und bedanke mich, dass du da warst. Schreibe mir doch einen Kommentar oder eine E-Mail und stelle mir gerne Fragen! Ich nehme deine konstruktive Kritik an und bin auch für neue Ideen zu begeistern. Trau dich!

Liebe Grüße,

Elizabeth Kirby

Der große Umzug

Hallo Leserinnen und Leser,

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heute erzähle ich dir über meinen Umzug in eine andere Wohnung. Bereits im letzten Artikel erwähnte ich, dass ich mir meine eigene Unterkunft finanzieren möchte. Ich ziehe aus meiner derzeitigen drei Mann Wohngemeinschaft aus. In dieser befinden sich noch zwei andere Studenten, mit denen ich bisher in meiner Freizeit nicht viel unternahm. Da sind wir bezüglich der persönlichen Interessen und der Vorstellung der individuellen Zukunft sehr unterschiedlich. Fabian studiert Lebensmittelchemie und Tina Sozialpädagogik. An den Studienrichtungen merkst du bereits, inwiefern unsere Interessen auseinander gehen. Doch ich komme von Mensch-zu-Mensch gut mit den beiden aus und hatte bisher keine Probleme. Für meine zukünftigen Projekte und Herausforderungen möchte ich in meiner eigenen Wohnung sein. Zudem sich momentan in meinem Liebesleben sich noch etwas entwickelt. Da möchte ich mir für einen potenziellen Partner den Platz in der Wohnung freihalten.

Die Suche nach der neuen Wohnung

Vor einigen Tagen hatte ich bereits die ersten Besichtigungen. Dabei suchte ich mir konkret Wohnungen in der Innenstadt von Köln. Zwar gab es weitere interessante Viertel, doch haben mir die Wohnungen nicht gefallen. Immer gab es Faktoren, welche die Wohnung uninteressant machten. Da zum Beispiel eine schlechte Lage, ungünstige Verbindungen oder ein großer Kindergarten nebenan. Dann fand ich in der Kölner Innenstadt meine perfekte Wohnung. Sie ist zwar verhältnismäßig klein, aber die Lage ist Top. Ich werde alle Zimmer noch streichen müssen, aber ansonsten gefallen mir die paar Quadratmeter ziemlich gut. Vor kurzem fand ich im Internet ein Schnäppchen und habe mir einen Gasherd mit Elektrobackofen gekauft. Zusätzlich benötige ich für die Küche noch einen neuen Kühlschrank und einige passende Möbel. Beim Umzug und dem Transport meiner Möbel wollen mir meine beiden Kollegen Malte und Niklas helfen. Diese sind die festen Freunde von Natalie und Lara. Du kennst sie sicherlich aus dem ersten Beitrag von mir. Dort erzählte ich, dass sie mit mir jährlich die Welt besichtigen und neue Orte erkunden. Die Jungs sind echt klasse und eine großartige Hilfe! Doch auch auf meine Mädels ist verlass. Sicherlich erzähle ich dir in einem anderen Beitrag mehr über die Mädels!

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Ich habe mir auch bereits überlegt diese Stadt zu verlassen, doch ist momentan das Bedürfnis dafür nicht besonders riesig. Sicherlich werde ich irgendwann woanders hinziehen. Momentan bin ich mit meiner Situation ganz zufrieden und lebe nach dem Prinzip: “Never change a running system”. Das bedeutet auf Deutsch, dass du ein funktionierendes System nicht ändern solltest. Denn meistens geht das schief und das Alte System wiederherzustellen ist mühsam. Ich kann mich noch an meinen ersten Umzug erinnern. Da verließ ich direkt nach dem Abitur meine Familie in Tagmersheim und zog nach Köln um hier zu studieren. Von meiner Heimatstadt nach Köln fährst du etwa eine fünf Stunden. Das war für mich besonders aufregend. Ich versuchte zum damaligen Zeitpunkt alles selber auf die Beine zu bekommen und lehnte die finanzielle Hilfe meiner Eltern ab. Warum, erzähle ich dir konkret und ausführlicher in einem anderen Artikel.

Ich habe anfangs nur etwas organisatorische Hilfe von meinen Eltern benötigt, doch legte sich das schnell. Ich lernte viel dazu und entwickelte mich alleine weiter. Ich weiß genau, wie aufgeregt und nervös ich beim ersten Umzug war. Das erste Mal in eine Wohngemeinschaft mit fremden Menschen zu leben, die mittlerweile seit vielen Jahren ausgezogen sind. Das war für mich rückblickend eine tolle Erfahrung! Jetzt ziehe ich nach einer langen Zeit aus meiner Wohngemeinschaft. Viele Leute sind gekommen und gegangen in den letzten zehn Jahren. Ich habe jetzt durch den Umzug in die neue Wohnung gemerkt, wie aufwendig sowas sein kann und was ich alles wieder beachten muss. Das macht aber definitiv Spaß andere Probleme als die üblichen alltäglichen anzugehen! So bleibt das Leben abwechslungsreich. Heutzutage bin ich übrigens in verschiedenen Angelegenheiten deutlich selbstsicherer geworden. Das wirkt sich ebenfalls auf das Angehen von Problemen an, die deutlich professioneller und selbstbewusster sind. Daher blicke ich optimistisch in die Zukunft.

Das war’s für heute über meinen großen Umzug. In den kommenden Tagen werde ich sehr beschäftigt sein in die neue Wohnung zu kommen. Es kann sein, dass sich mein nächster Beitrag dadurch etwas verzögert. Doch ich werde dir baldmöglichst wieder von mir erzählen und berichten.

Ich bedanke mich bei dir für deine Aufmerksamkeit und deine Zeit. Hinterlasse mir doch deinen Kommentar oder schreibe mir privat eine E-Mail und erzähle mir, was du von diesem Artikel und von meinem Blog hältst. Gerne nehme ich verschiedenes Feedback an. Scheue dich nicht vor konstruktiver Kritik. Ich beiße nicht!

Liebe Grüße,

Elizabeth Kirby

 

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Der neue Blog

Hallo Leserinnen und Leser,

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ich bin die Elizabeth Kirby und komme ursprünglich aus Tagmersheim in Bayern. Ich bin satte 30 Jahre jung und habe meinen Master of Science in Informatik vor sechs Jahren erworben. Seitdem arbeitete ich für verschiedene Firmen und Auftraggeber. Ich nahm bereits an der Entwicklung verschiedener Anwendungen für das Smartphone teil. Daher habe ich in diesem Gebiet mir eine gewisse Kompetenz angeeignet. In meiner Freizeit beschäftige ich mich seit einer längeren Zeit mit Web-Development. Das mal mehr und mal weniger. Einen Blog zu starten wollte ich schon immer, nur habe ich diese Idee bisher nicht umgesetzt. In einem anderen Artikel erzähle ich dir über meine derzeitigen Projekte und die größten Herausforderungen, mit denen ich gerade kämpfe. Sicherlich kennst du nicht viele Informatikerinnen! Das höre ich immer wieder und möchte nur sagen: Ich bin auch nur ein Mensch! 🙂

Was mache ich in meiner Freizeit?

Ich bin eine Gelegenheitsspielerin und zocke in meiner Freizeit verschiedene Internet Games. Darunter zählen Browsergames wie Ikariam und OGame. Früher spielte ich sehr aktiv und intensiv “Die Stämme”. Die einen oder anderen werden diese drei Spiele sicherlich vom Hören und Sehen her kennen. Wer es nicht kennt, dem erkläre ich es im Folgenden in kurzer Form:

Ikariam ist ein antikes Aufbauspiel von GameForge. Das ist sozusagen der Name des Unternehmens, welches verschiedene Spiele für den Browser entwickelt. In Ikariam geht es darum seine Städte wirtschaftlich auszubauen. Du kannst in diesem Spiel verschiedene Spielweisen hinlegen. Bist du eher der kriegerische Typ, dann führst du deine Hopliten in den Krieg gegen andere Spieler und Städte. Doch kannst du auch dich als Händler etablieren und über den Kontor deine Waren verkaufen und andere einkaufen. Zusätzlich lassen sich Allianzen formen, die aus mehreren Spielern besteht. Damit nutzt du das Motto: “Gemeinsam sind wir stark” und kannst dich gegen andere, verfeindete Spieler durchsetzen. Das Spiel ist sehr nett um zwischendurch reinzuschauen. Früher spielte ich es sehr aktiv, mittlerweile liegt das Internet Game für mich nicht mehr im Hauptfokus.

Daneben steht OGame im starken Kontrast zu Ikariam. Dieses Spiel ist ebenfalls von GameForge. Doch befindest du dich dabei nicht in der Antike, vielmehr im Weltraum. Auf verschiedenen Universen baust du deine Planeten mit interplanetaren Verteidigungssystemen und wirtschaftlich stark auf. Du kannst durch deine Hangars verschiedene Raumschiffe bauen und entwickeln. Damit ziehst du in den Krieg und greifst Planeten anderer Spieler an. Deren Ressourcen raubst du dann aus und verwendest diese, um deine eigenen Planeten zu verbessern, deine Forschung voranzutreiben oder deine Flotte militärisch aufzustocken. Hier gilt das gleiche Prinzip der Allianzen wie bei Ikariam. Dabei frisst das Spiel sehr viel Zeit, da perfektes Timing für Angriffe und Verteidigung in diesem Spiel sehr wichtig ist. Daher habe ich mir überlegt, in nächster Zeit mit diesem Spiel aufzuhören und mich meinen Projekten zu widmen. Von meinen Projekten werde ich dir natürlich im kommenden Beitrag erzählen. Darauf kannst du dich bereits freuen! Natürlich besteht meine Freizeit nicht nur aus Ikariam und OGame. Seit anderthalb Jahren bin ich in den Kletterhallen von Köln aktiv. Tatsächlich fahre ich dort von Bergheim nicht besonders lange in die Stadt. Ich beschloss vor etwa drei Jahren im Fitnessstudio anzufangen. Das ist ein besonders guter Kontrast im Vergleich zu den Arbeiten vor dem Computer.

Sport um den Körper und den Geist fit zu halten!

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Ich persönlich finde ausreichende Bewegung besonders wichtig um fit zu bleiben. Zudem pflege ich eine gesunde Lebensweise und achte in meiner Ernährung besonders darauf. Dies in Form der mediterranen Ernährung. Doch da probiere ich mich gerne aus und schaue, was mir liegt und was nicht. Demnächst plane ich eine 30-Tages Challenge in der vegan Ernährung. Ich las und hörte viel darüber, dass es einiges bringt und man mehr Energie aus dem Tag schöpft. Ich bin zwar noch etwas skeptisch, doch bin ich von Grund auf ein sehr experimentierfreudiger Mensch. Daher möchte ich dieser Challenge eine Chance geben und mich daran ausprobieren. Dazu kaufte ich mir vor kurzem das Buch “Vegan for Fit” von Attila Hildmann. Dieses begleitet mich durch die 30-Tages Challenge mit verschiedenen Rezepten. Ich las bereits einige Seiten darin um mich allgemein für die Voraussetzungen zu informieren. Zudem sahen die meisten Rezepte darin sehr lecker aus. Die Erfahrungsberichte scheinen vielversprechend zu sein. Daher möchte ich die Möglichkeit nutzen und es auszuprobieren. Was sind schon 30 Tage?

Früher hatte ich sehr starke finanzielle Schwierigkeiten und war vor dem Studium kein einziges Mal reisen. Seit einigen Jahren steige ich liebend gerne ins Flugzeug und besichtige jährlich verschiedene Länder mit meinen beiden Freundinnen Natalie und Lara. Durch das Reisen kam ich auf die Idee, mich intensiver mit Finanzen und der finanziellen Freiheit zu beschäftigen. Ich möchte gerne weiterhin verschiedene Erfahrungen in fremden Ländern machen, persönlich wachsen und tolle Sachen erleben. Doch es scheitert meistens am Geld. Daher kam mir das Thema der finanziellen Freiheit sehr entgegen und ich entwickelte bereits viele Ideen diese anzustreben. Über meine Reisen und das Thema der finanziellen Freiheit erzähle ich dir mehr in einem anderen Beitrag. Ansonsten sprenge ich diesen zu sehr vom Umfang!

Kleines Schlusswort

In diesem ersten Artikel hast du mich in etwa kennengelernt. Du kennst nun meine Hobbies und Interessen. Im folgenden Beitrag erzähle ich dir über meine beruflichen Projekte und allgemeinen Herausforderungen im Leben. Weiterhin habe ich für dich sehr interessante Themen vorbereitet, über die ich in kommender Zukunft berichten werde. Das sind zum Beispiel Themen über das Reisen und der finanziellen Freiheit.

Ich bedanke mich aufrichtig für dein Interesse am ersten Beitrag und dass du dir die Zeit genommen hast, es bis hierher zu lesen. Das freut mich riesig. Hinterlasse mir doch deinen Kommentar oder schreibe mir privat eine E-Mail und erzähle mir, was du vom ersten Artikel und von meinem Blog hältst. Gerne nehme ich Feedback für den Aufbau und einer anderen Schreibweise an. Scheue dich nicht vor konstruktiver Kritik. Ich beiße nicht!

Ich danke dir und freue mich darauf, dich bald wiederzusehen!

Liebe Grüße,

Elizabeth Kirby