Der große Umzug

Hallo Leserinnen und Leser,

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heute erzähle ich dir über meinen Umzug in eine andere Wohnung. Bereits im letzten Artikel erwähnte ich, dass ich mir meine eigene Unterkunft finanzieren möchte. Ich ziehe aus meiner derzeitigen drei Mann Wohngemeinschaft aus. In dieser befinden sich noch zwei andere Studenten, mit denen ich bisher in meiner Freizeit nicht viel unternahm. Da sind wir bezüglich der persönlichen Interessen und der Vorstellung der individuellen Zukunft sehr unterschiedlich. Fabian studiert Lebensmittelchemie und Tina Sozialpädagogik. An den Studienrichtungen merkst du bereits, inwiefern unsere Interessen auseinander gehen. Doch ich komme von Mensch-zu-Mensch gut mit den beiden aus und hatte bisher keine Probleme. Für meine zukünftigen Projekte und Herausforderungen möchte ich in meiner eigenen Wohnung sein. Zudem sich momentan in meinem Liebesleben sich noch etwas entwickelt. Da möchte ich mir für einen potenziellen Partner den Platz in der Wohnung freihalten.

Die Suche nach der neuen Wohnung

Vor einigen Tagen hatte ich bereits die ersten Besichtigungen. Dabei suchte ich mir konkret Wohnungen in der Innenstadt von Köln. Zwar gab es weitere interessante Viertel, doch haben mir die Wohnungen nicht gefallen. Immer gab es Faktoren, welche die Wohnung uninteressant machten. Da zum Beispiel eine schlechte Lage, ungünstige Verbindungen oder ein großer Kindergarten nebenan. Dann fand ich in der Kölner Innenstadt meine perfekte Wohnung. Sie ist zwar verhältnismäßig klein, aber die Lage ist Top. Ich werde alle Zimmer noch streichen müssen, aber ansonsten gefallen mir die paar Quadratmeter ziemlich gut. Vor kurzem fand ich im Internet ein Schnäppchen und habe mir einen Gasherd mit Elektrobackofen gekauft. Zusätzlich benötige ich für die Küche noch einen neuen Kühlschrank und einige passende Möbel. Beim Umzug und dem Transport meiner Möbel wollen mir meine beiden Kollegen Malte und Niklas helfen. Diese sind die festen Freunde von Natalie und Lara. Du kennst sie sicherlich aus dem ersten Beitrag von mir. Dort erzählte ich, dass sie mit mir jährlich die Welt besichtigen und neue Orte erkunden. Die Jungs sind echt klasse und eine großartige Hilfe! Doch auch auf meine Mädels ist verlass. Sicherlich erzähle ich dir in einem anderen Beitrag mehr über die Mädels!

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Ich habe mir auch bereits überlegt diese Stadt zu verlassen, doch ist momentan das Bedürfnis dafür nicht besonders riesig. Sicherlich werde ich irgendwann woanders hinziehen. Momentan bin ich mit meiner Situation ganz zufrieden und lebe nach dem Prinzip: “Never change a running system”. Das bedeutet auf Deutsch, dass du ein funktionierendes System nicht ändern solltest. Denn meistens geht das schief und das Alte System wiederherzustellen ist mühsam. Ich kann mich noch an meinen ersten Umzug erinnern. Da verließ ich direkt nach dem Abitur meine Familie in Tagmersheim und zog nach Köln um hier zu studieren. Von meiner Heimatstadt nach Köln fährst du etwa eine fünf Stunden. Das war für mich besonders aufregend. Ich versuchte zum damaligen Zeitpunkt alles selber auf die Beine zu bekommen und lehnte die finanzielle Hilfe meiner Eltern ab. Warum, erzähle ich dir konkret und ausführlicher in einem anderen Artikel.

Ich habe anfangs nur etwas organisatorische Hilfe von meinen Eltern benötigt, doch legte sich das schnell. Ich lernte viel dazu und entwickelte mich alleine weiter. Ich weiß genau, wie aufgeregt und nervös ich beim ersten Umzug war. Das erste Mal in eine Wohngemeinschaft mit fremden Menschen zu leben, die mittlerweile seit vielen Jahren ausgezogen sind. Das war für mich rückblickend eine tolle Erfahrung! Jetzt ziehe ich nach einer langen Zeit aus meiner Wohngemeinschaft. Viele Leute sind gekommen und gegangen in den letzten zehn Jahren. Ich habe jetzt durch den Umzug in die neue Wohnung gemerkt, wie aufwendig sowas sein kann und was ich alles wieder beachten muss. Das macht aber definitiv Spaß andere Probleme als die üblichen alltäglichen anzugehen! So bleibt das Leben abwechslungsreich. Heutzutage bin ich übrigens in verschiedenen Angelegenheiten deutlich selbstsicherer geworden. Das wirkt sich ebenfalls auf das Angehen von Problemen an, die deutlich professioneller und selbstbewusster sind. Daher blicke ich optimistisch in die Zukunft.

Das war’s für heute über meinen großen Umzug. In den kommenden Tagen werde ich sehr beschäftigt sein in die neue Wohnung zu kommen. Es kann sein, dass sich mein nächster Beitrag dadurch etwas verzögert. Doch ich werde dir baldmöglichst wieder von mir erzählen und berichten.

Ich bedanke mich bei dir für deine Aufmerksamkeit und deine Zeit. Hinterlasse mir doch deinen Kommentar oder schreibe mir privat eine E-Mail und erzähle mir, was du von diesem Artikel und von meinem Blog hältst. Gerne nehme ich verschiedenes Feedback an. Scheue dich nicht vor konstruktiver Kritik. Ich beiße nicht!

Liebe Grüße,

Elizabeth Kirby

 

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Der neue Blog

Hallo Leserinnen und Leser,

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ich bin die Elizabeth Kirby und komme ursprünglich aus Tagmersheim in Bayern. Ich bin satte 30 Jahre jung und habe meinen Master of Science in Informatik vor sechs Jahren erworben. Seitdem arbeitete ich für verschiedene Firmen und Auftraggeber. Ich nahm bereits an der Entwicklung verschiedener Anwendungen für das Smartphone teil. Daher habe ich in diesem Gebiet mir eine gewisse Kompetenz angeeignet. In meiner Freizeit beschäftige ich mich seit einer längeren Zeit mit Web-Development. Das mal mehr und mal weniger. Einen Blog zu starten wollte ich schon immer, nur habe ich diese Idee bisher nicht umgesetzt. In einem anderen Artikel erzähle ich dir über meine derzeitigen Projekte und die größten Herausforderungen, mit denen ich gerade kämpfe. Sicherlich kennst du nicht viele Informatikerinnen! Das höre ich immer wieder und möchte nur sagen: Ich bin auch nur ein Mensch! 🙂

Was mache ich in meiner Freizeit?

Ich bin eine Gelegenheitsspielerin und zocke in meiner Freizeit verschiedene Internet Games. Darunter zählen Browsergames wie Ikariam und OGame. Früher spielte ich sehr aktiv und intensiv “Die Stämme”. Die einen oder anderen werden diese drei Spiele sicherlich vom Hören und Sehen her kennen. Wer es nicht kennt, dem erkläre ich es im Folgenden in kurzer Form:

Ikariam ist ein antikes Aufbauspiel von GameForge. Das ist sozusagen der Name des Unternehmens, welches verschiedene Spiele für den Browser entwickelt. In Ikariam geht es darum seine Städte wirtschaftlich auszubauen. Du kannst in diesem Spiel verschiedene Spielweisen hinlegen. Bist du eher der kriegerische Typ, dann führst du deine Hopliten in den Krieg gegen andere Spieler und Städte. Doch kannst du auch dich als Händler etablieren und über den Kontor deine Waren verkaufen und andere einkaufen. Zusätzlich lassen sich Allianzen formen, die aus mehreren Spielern besteht. Damit nutzt du das Motto: “Gemeinsam sind wir stark” und kannst dich gegen andere, verfeindete Spieler durchsetzen. Das Spiel ist sehr nett um zwischendurch reinzuschauen. Früher spielte ich es sehr aktiv, mittlerweile liegt das Internet Game für mich nicht mehr im Hauptfokus.

Daneben steht OGame im starken Kontrast zu Ikariam. Dieses Spiel ist ebenfalls von GameForge. Doch befindest du dich dabei nicht in der Antike, vielmehr im Weltraum. Auf verschiedenen Universen baust du deine Planeten mit interplanetaren Verteidigungssystemen und wirtschaftlich stark auf. Du kannst durch deine Hangars verschiedene Raumschiffe bauen und entwickeln. Damit ziehst du in den Krieg und greifst Planeten anderer Spieler an. Deren Ressourcen raubst du dann aus und verwendest diese, um deine eigenen Planeten zu verbessern, deine Forschung voranzutreiben oder deine Flotte militärisch aufzustocken. Hier gilt das gleiche Prinzip der Allianzen wie bei Ikariam. Dabei frisst das Spiel sehr viel Zeit, da perfektes Timing für Angriffe und Verteidigung in diesem Spiel sehr wichtig ist. Daher habe ich mir überlegt, in nächster Zeit mit diesem Spiel aufzuhören und mich meinen Projekten zu widmen. Von meinen Projekten werde ich dir natürlich im kommenden Beitrag erzählen. Darauf kannst du dich bereits freuen! Natürlich besteht meine Freizeit nicht nur aus Ikariam und OGame. Seit anderthalb Jahren bin ich in den Kletterhallen von Köln aktiv. Tatsächlich fahre ich dort von Bergheim nicht besonders lange in die Stadt. Ich beschloss vor etwa drei Jahren im Fitnessstudio anzufangen. Das ist ein besonders guter Kontrast im Vergleich zu den Arbeiten vor dem Computer.

Sport um den Körper und den Geist fit zu halten!

sport im fitti

Ich persönlich finde ausreichende Bewegung besonders wichtig um fit zu bleiben. Zudem pflege ich eine gesunde Lebensweise und achte in meiner Ernährung besonders darauf. Dies in Form der mediterranen Ernährung. Doch da probiere ich mich gerne aus und schaue, was mir liegt und was nicht. Demnächst plane ich eine 30-Tages Challenge in der vegan Ernährung. Ich las und hörte viel darüber, dass es einiges bringt und man mehr Energie aus dem Tag schöpft. Ich bin zwar noch etwas skeptisch, doch bin ich von Grund auf ein sehr experimentierfreudiger Mensch. Daher möchte ich dieser Challenge eine Chance geben und mich daran ausprobieren. Dazu kaufte ich mir vor kurzem das Buch “Vegan for Fit” von Attila Hildmann. Dieses begleitet mich durch die 30-Tages Challenge mit verschiedenen Rezepten. Ich las bereits einige Seiten darin um mich allgemein für die Voraussetzungen zu informieren. Zudem sahen die meisten Rezepte darin sehr lecker aus. Die Erfahrungsberichte scheinen vielversprechend zu sein. Daher möchte ich die Möglichkeit nutzen und es auszuprobieren. Was sind schon 30 Tage?

Früher hatte ich sehr starke finanzielle Schwierigkeiten und war vor dem Studium kein einziges Mal reisen. Seit einigen Jahren steige ich liebend gerne ins Flugzeug und besichtige jährlich verschiedene Länder mit meinen beiden Freundinnen Natalie und Lara. Durch das Reisen kam ich auf die Idee, mich intensiver mit Finanzen und der finanziellen Freiheit zu beschäftigen. Ich möchte gerne weiterhin verschiedene Erfahrungen in fremden Ländern machen, persönlich wachsen und tolle Sachen erleben. Doch es scheitert meistens am Geld. Daher kam mir das Thema der finanziellen Freiheit sehr entgegen und ich entwickelte bereits viele Ideen diese anzustreben. Über meine Reisen und das Thema der finanziellen Freiheit erzähle ich dir mehr in einem anderen Beitrag. Ansonsten sprenge ich diesen zu sehr vom Umfang!

Kleines Schlusswort

In diesem ersten Artikel hast du mich in etwa kennengelernt. Du kennst nun meine Hobbies und Interessen. Im folgenden Beitrag erzähle ich dir über meine beruflichen Projekte und allgemeinen Herausforderungen im Leben. Weiterhin habe ich für dich sehr interessante Themen vorbereitet, über die ich in kommender Zukunft berichten werde. Das sind zum Beispiel Themen über das Reisen und der finanziellen Freiheit.

Ich bedanke mich aufrichtig für dein Interesse am ersten Beitrag und dass du dir die Zeit genommen hast, es bis hierher zu lesen. Das freut mich riesig. Hinterlasse mir doch deinen Kommentar oder schreibe mir privat eine E-Mail und erzähle mir, was du vom ersten Artikel und von meinem Blog hältst. Gerne nehme ich Feedback für den Aufbau und einer anderen Schreibweise an. Scheue dich nicht vor konstruktiver Kritik. Ich beiße nicht!

Ich danke dir und freue mich darauf, dich bald wiederzusehen!

Liebe Grüße,

Elizabeth Kirby

 

Meine Projekte und Herausforderungen

Hallo Leserinnen und Leser,

im vergangenen Beitrag habe ich dir viel über meine Person erzählt. Du hast mich dadurch besser kennengelernt. Solltest du den ersten Eintrag auf meinem neuen Blog noch nicht gelesen haben, dann empfehle ich dir diesen einmal zu lesen. Heute erzähle ich dir, wie versprochen, über meine derzeitigen Projekte und Herausforderungen. Doch dazu hole ich etwas weiter aus.

Das Geld nur als Werkzeug benutzen

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Ich habe die Leidenschaft entdeckt, durch die Welt zu reisen. Über meine vergangenen und kommenden Reiseziele berichte ich dir nochmal ausführlich in einem anderen Beitrag. Dabei sprach ich im Zusammenhang mit dem Thema Reisen die finanzielle Freiheit an. Meiner Meinung nach hat es jeder Mensch verdient sein Leben so zu gestalten, wie er es möchte. Dabei sollte es zur persönlichen Erfüllung nicht um Geld als Hauptfokus gehen. Vielmehr darum finanzielle Mittel wirklich als Werkzeug zu sehen und dir neue Fertigkeiten anzutrainieren, die dich im Leben weiterbringen.

Da fragst du dich sicherlich: “Elizabeth, du möchtest die finanzielle Freiheit erreichen, doch steht Geld für dich nicht im Fokus – geht das?” Da habe ich die passende Antwort für dich: Na klar! Du wirst nicht erfolgreich indem du dich auf das Geld fokussierst. Denn dieses ist nur ein Werkzeug, damit du deinen Erfolg dir sicherst. Es kommt letztlich darauf an, was du mit diesem Werkzeug machst. Einige verschwenden es, andere investieren es clever. Geld als Werkzeug zu sehen ist wie beim Messer: Du kannst damit entweder jemanden töten und böses verrichten oder du nutzt die positiven Eigenschaften der Klinge. Du kannst damit ebenso tolle Speisen auf deinen Mittagstisch zaubern und das Messer für das Positive nutzen. Da verstehst du sicherlich, was ich nun meine.

Die richtigen Fertigkeiten zur individuellen Freiheit

Ich persönlich finde es sehr wichtig, wie bereits erwähnt, neue Fertigkeiten anzueignen. Im Studium in der Informatik merkte ich, dass ich durch das Selbststudium sehr weit gekommen bin. Natürlich hat das die Vorlesungen und das eigenständige Üben nicht ersetzt, doch war und ist es deutlich effizienter als meine vorherige Herangehensweise. Ich habe begonnen mir die Fertigkeiten anzueignen, die ich zum jetzigen Zeitpunkt benötigt habe. Dabei den Fokus nicht auf jene gelegt, die ich in zehn Jahren vielleicht brauchen werde, wenn überhaupt. So konnte ich mich persönlich weiterbilden und verfahre diesbezüglich auch bei meinen persönlichen Projekten:

Derzeit arbeite ich an neuen Mitteln und Wegen mich finanziell frei zu machen. Meine Vision ist es ein Unternehmen zu schaffen, welches verschiedenen Menschen mit hilfreichen Innovationen voranbringt. Dadurch möchte ich das Leben vieler Personen deutlich effektiver und effizienter machen. Ich plane eine neue Anwendung für das Smartphone mit einem Team zu entwickeln. Doch bin ich damit in den ganz frühen Phasen der Planung. Diese Idee teile ich gerne mit dir!

Meine Idee für die Zukunft

Du kennst sicherlich die Funktionen des Smartphones. Es ersetzt den herkömmlichen Wecker, das altmodische Telefonbuch, verschiedene Karten von Städten und Ländern mit Autobahnen, Feldwegen und vieles mehr. Daneben bietet das Smartphone auch Möglichkeiten Musik zu hören und Videos zu schauen. Natürlich war das nur ein Bruchteil des Potenzials, welches das Gerät mit sich bringt. Kompakt in einem kleinen handlichen  Haufen voller Kunststoff, Glas und Keramik mit ein paar Metallen verpackt. Doch das Problem ist klar: Es gibt mittlerweile 100.000 verschiedene Applikationen für dein Smartphone. Dabei ist es vom Speicherplatz her sehr ineffizient verschiedene Anwendungen zu besitzen.

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Ich möchte gerne eine Smartphone-App entwickeln, die nochmal alles miteinander verbindet in einer großen “Ultra-App”. Dabei soll es einen einheitlichen Dienst geben, mit dem du problemlos wie bei Google Drive über einer Cloud deine Dateien speicherst. Diese sollen mit wenigen Interaktionsmöglichkeiten schnell, effizient und kinderleicht an deine Freunde geteilt werden. Dabei möchte ich in der “Ultra-App” so etwas wie PayPal, WhatsApp und Snapchat vereinen. Sicherlich kennst du Flohmarkt-Apps wie von schpock oder Kleiderkreisel? Zumindest als Frau nutze ich gerne Kleiderkreisel um meinen vollgeladenen Kleiderschrank frei zu bekommen. Diese Anwendungen sollen ebenfalls darin enthalten sein. So teilst du problemlos deine Sachen schnell auf deine Story. So können Freunde oder bei Einstellung sogar fremde deine Artikel einsehen und von dir kaufen. Das ist meine Grundidee. In kommender Zeit stelle ich ein Team zusammen, welches mir beim Weiterentwickeln der Idee und der Umsetzung hilft. Doch meine nächste Herausforderung besteht darin meinen Umzug zu organisieren und zu planen. Denn derzeit wohne ich einer Wohngemeinschaft in Köln. Nun möchte ich ausziehen und meine eigene Wohnung finanzieren. So habe ich in verschiedenen Dingen deutlich mehr Freiheiten und eine erhöhte Privatsphäre. In den kommenden Beiträgen erzähle ich dir mehr über den geplanten Umzug!

Nun denn. Du hast gerade erfahren, was mein größtes Projekt ist. Natürlich habe ich noch einige andere, die aber nicht unbedingt vom Umfang hier hinein passen. Da erzähle ich dir im Verlaufe der nächsten Beiträge mehr. Du kannst dich darauf freuen! Ich bedanke mich bei dir für deine Aufmerksamkeit und deine Zeit. Hinterlasse mir doch deinen Kommentar oder schreibe mir privat eine E-Mail und erzähle mir, was du von diesem Artikel und von meinem Blog hältst. Gerne nehme ich verschiedenes Feedback an. Scheue dich nicht vor konstruktiver Kritik. Ich beiße nicht!

Liebe Grüße,

Elizabeth Kirby